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Donnerstag, 10. Dezember 2009

Interessante Zahlen über Haare

Bei jedem Menschen sind Haare verschieden und stellen damit etwas sehr Individuelles dar. Dennoch lassen sich einige generelle, interessante Zahlen über unsere Haarpracht festmachen.

Das Haar in Zahlen (Durchschnittswerte)


  • Etwa 120.000 bis 150.000 einzelne Haare besitzen die Menschen im Durchschnitt.
  • 250 Haare wachsen pro Quadratzentimeter auf der Kopfhaut. Diese Zahl variiert zwischen 200 und 300, je nachdem, welcher Bereich der Kopfhaut betrachtet wird.
  • Ca. 1 Zentimeter pro Monat wachsen Haare, was einer Wachstumsrate von über 0,3 Millimetern pro Tag und 12 Zentimetern pro Jahr und Haar entspricht, insgesamt für alle Haare also von über 36 Meter pro Tag, circa 1,1 Kiloemter pro Monat oder mehr als 13 Kilometer pro Jahr.
  • 50 bis 100 Mikrometer beträgt der Durchmesser eines einzelnen Haars. Ein Mikrometer ist ein Millionstel Meter, also ein Tausendstel Millimeter: Man müsste also 10 bis 20 Haare übereinanderstapeln, um eine Dicke
  • von 1 Millimeter zu erreichen.
  • 6 Quadratmeter ist die Gesamtfläche, die man bei einer Haarlänge von 20 Zentimetern mit allen Haaren des Kopfes abdecken könnte. Ein Shampoo muss diese riesige Fläche bei einer Haarwäsche reinigen. Hinzu kommt noch die Oberfläche der Kopfhaut, die etwa 600 Quadratzentimeter beträgt.
  • 4,2 Meter ist der Weltrekord der Haarlänge. Wird hier die normale Wachstumsgeschwindigkeit von Haaren vorausgesetzt, wären die Haarspitzen 35 Jahre alt.
  • 100 Gramm kann ein einzelnes Haar tragen, ohne zu reißen. Eine Strähne von 100 Haaren kann also mit einem Gewicht von 10 Kilogramm belastbar. Wird dies auf alle Haare hochgerechnet, könnte man mit dem gesamten Haupthaar 12 Tonnen ziehen. Vorausgesetzt, dass die Kopfhaut das mitmachen würde.
  • 3 Mal pro Woche waschen sich die Europäer im Durchschnitt die Haare. Für ein Viertel der Bevölkerung gehört die tägliche Haarwäsche zur normalen Körperpflege.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.hair-science.com.

Dienstag, 15. September 2009

Melaleuca Klärendes Peeling-Gel befreit von Schuppen

René Furterer bietet ab Oktober 2009 Melaleuca Klärendes Peeling-Gel zur intensiven Reinigung der Kopfhaut an. René Furterer Melaleuca für rundum schönes und gesundes Haar.

Schuppen stellen für viele Menschen ein lästiges Problem dar. Die Haarpflegeserie Melaleuca von René Furterer bekämpft die unschönen Schüppchen wirksam und beruhigt die Kopfhaut.

Unterschiedliche Schuppenformen


Die unschönen Schuppen entstehen durch eine anlagebedingt übermäßige Vermehrung eines an sich harmlosen Hefepilzes, der ein natürlicher Bestandteil der Kopfhautflora ist. Melaleuca von René Furterer ist die erste Haarpflege-Serie mit ätherischen Ölen, welche die wesentlichen Faktoren der Schuppenbildung individuell bekämpft. Grundsätzlich wird zwischen zwei Arten von Schuppen differenziert: Während fettige Schuppen auf fettiger Kopfhaut entstehen, treten trockene Schuppen bei Personen mit trockener Kopfhaut auf. Fettige Schuppen sind hart, gelblich, mit Talg vermischt und haften fest an Haaren und Kopfhaut, erinnert die feine und weißliche Struktur der trockenen Schuppen an Hautschüppchen, die sich durch Kratzen oder Kämmen leicht ablösen und herunter rieseln. Bei beiden Schuppen-Formen kann es zu Juckreiz und Irritationen der Kopfhaut kommen.

René Furterer präsentiert mit Melaleuca die erste Haarpflege-Serie mit ätherischen Ölen, die vier Faktoren der Schuppenbildung individuell bekämpft:
  • die Vermehrung des Hefepilzes (Pityrosporum ovale)
  • die erhöhte Zellbildung auf der Kopfhaut
  • die Veränderungen der Schutzbarriere der Kopfhaut beziehungsweise des Hydrolipidfilms
  • den Talgüberschuss
Durch den namensgebenden Teebaum-Extrakt reinigt Melaleuca die Kopfhaut, beseitigt Schuppen, reduziert die Vermehrung der Mikroorganismen und mindert den Juckreiz. Die an den Schuppentyp angepassten Produkte der Linie Melaleuca erfrischen Haare und Kopfhaut und duften angenehm nach ätherischen Ölen.

Neu von Melaleuca: Klärendes Peeling-Gel


Das neue Melaleuca Klärende Peeling-Gel ist ein Sauerstoffbooster zur Intensivreinigung der Kopfhaut in nur einer Minute. Der klärende und entzündungshemmende Melaleuca-Extrakt wird mit talgregulierenden und anti-mikrobiellen Wirkstoffen im Peeling-Gel für die von Schuppen befallene Kopfhaut kombiniert.

Das feine Mikro-Peeling beseitigt auf Basis gemahlener Aprikosenkerne sanft und effizient Schuppen. Selbst hartnäckige, haftende Schuppen werden auf diese Weise wirkungsvoll entfernt. Eine antimykotische Wirkung wird durch den Melaleuca-Extrakt in Kombination mit ätherischen Ölen aus Rosmarin, Orange und Thymian sowie Pirocton Olamin erreicht. Die strapazierte Kopfhaut wird mit Menthol erfrischt und gleichzeitig beruhigt. Das Gleichgewicht der Kopfhautflora wird dauerhaft wieder hergestellt.

Ab Oktober 2009 ist das Melaleuca Klärende Peeling-Gel, in der Tube zu 75 ml (PZN 2259759), für 21,50 Euro (UVP) bei Top-Coiffeuren und in ausgewählten Apotheken erhältlich. Weitere Informationen finden Sie unter www.renefurterer.de.

Donnerstag, 13. März 2008

Sanft zur Kopfhaut

Für trockene, juckende und empfindliche Kopfhaut gibt es jetzt ein sensitives Shampoo der Firma Guhl: Weisser Tee & Wasserminze

Die neue GUHL „Kopfhaut Sensitiv“-Linie mit Weissem Tee und Wasserminze ist eine besonders wirksame Pflegelösung. Sie bestehet aus "Kopfhaut Sensitiv" Shampoo und "Kopfhaut Sensitiv" Tägliche Beruhigungs & Pflege-Lotion. Als besonders milde Reinigung versorgt das Shampoo die Kopfhaut mit einer beruhigenden Pflege. Die neuartige Beruhigungs & Pflege-Lotion - ohne Parfum und Farbstoffe - pflegt die Kopfhaut geschmeidig und lindert Juckreiz sowie Spannungsgefühl mit sofortiger und lang anhaltender Wirkung.

Quelle: guhl.de

Dienstag, 4. März 2008

Wellness für das Haar

Nehmen Sie sich einmal Zeit für Ihr Haar und verwöhnen Sie es mit einer ausgiebigen Wellness-Behandlung.

Beginnen Sie damit, mit einem Aufbau-Shampoo Ihrer Wahl, Ihren Kopf zu massieren. Das wirkt entspannend, durchblutet die Kopfhaut und stärkt damit auch die Haarwurzeln. Massieren Sie außerdem mit kleinen, kreisenden Bewegung Ihre Schläfen und Ihren Nacken. Danach das Haar gut ausspülen.

Danach gönnen Sie Ihrem Haar noch eine intensive Kur. Arbeiten Sie zum Beispiel die Regenerierende Aufbau-Kur aus der Serie Time Therapy von Pantene Pro-V Restorativ intensiv in die unteren Haarlängen ein – am besten mit einem grobzinkigen Kamm. Danach fünf bis zehn Minuten einwirken lassen.

Auch bei einem Bad zuhause wirken die Wärme und Feuchtigkeit des Wassers ähnlich wie bei einem Dampfbad: Die Poren der Haut öffnen sich und sind besonders aufnahmefähig für Pflegestoffe. Was viele nicht wissen: Unser Haar reagiert genauso!

Deshalb kann die Kur dabei besonders effektiv wirken. Um ein noch besseres Ergebnis zu erzielen, wickeln Sie Ihr Haar in ein warmes, feuchtes Handtuch ein.
Spülen Sie die Kur immer sehr gründlich mit warmem Wasser aus, sonst besteht die Gefahr, dass Reste der Kur im Haar verbleiben und dieses unnötig beschweren. Bei Bedarf können Sie zum Abschluss das Haar mit kaltem Wasser ausspülen, das schließt die Schuppenschicht und gibt Glanz.

Quelle: cosmoty.de



Donnerstag, 28. Februar 2008

Fuente - Haarpflege auf Naturbasis

Fuente trumpft mit einer neuen Shampoo-Generation ohne Parabene sowie Laureth- und Lauryl Sulfatea auf.

Alle Shampoos der Produktreihe sind in ihrer spezifischen Zusammensetzung weltweit einzigartig. Sie bestehen aus natürlichen Wirkstoffen auf Kräuterbasis, ergänzt durch Pflanzenproteine und Feuchtigkeit spendende Substanzen. Sie bauen nachhaltig die Haarstruktur auf, ohne sie zu überpflegen.

Obwohl sie frei von Parabenen, Laureth- und Lauryl Sulfaten sind, bilden die Shampoos eine angenehme Schaumkonsistenz und reinigen besonders sanft. Sie gelten daher zurecht als das „reinste“ Vergnügen für Kopfhaut und Haar.

Quelle: fuente.eu

Montag, 26. November 2007

Wissenschaftler entschlüsseln Genomsequenz des für Schuppen und Hauterkrankungen verantwortlichen Pilzes

Anfang November gaben Wissenschaftler von P&G Beauty bekannt, dass sie den genetischen Code des Hefepilzes Malassezia globosa (M. globosa) vollständig entschlüsselt haben.

Dieser Hefepilz gehört zur natürlichen Besiedelung der Kopfhaut und ist die Hauptursache von Schuppen und auch von einigen Hauterkrankungen beim Menschen. Die Ergebnisse der Genomsequenzierung werden in der Online-Ausgabe der Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS) veröffentlicht. Mehr als die Hälfte aller Menschen leidet unter Schuppen und seborrhoischer Dermatitis. Obwohl Malassezia bei Schuppen und bei häufig auftretenden Hauterkrankungen wie Ekzemen, atopischer Dermatitis und Psoriasis eine große Rolle spielt, wusste man bis zu dieser Studie auf molekularer Ebene nur wenig über den Pilz. Das Verständnis der genetischen Struktur von Malassezia kann Forschern überdies helfen, die Parameter neu zu definieren, die bislang zur Klassifizierung von Pilzorganismen angewendet werden.

M. globosa, der zu den kleinsten der entschlüsselten frei existierenden Pilzorganismen zählt, besitzt nur rund 4.285 Gene - das menschliche Genom besitzt dagegen ungefähr 300-mal so viele Basenpaare. M. globosa ist ein natürlich vorkommender Pilz. Er siedelt auf der menschlichen Haut und ernährt sich von Fetten, die die Talgdrüsen produzieren. Die Kopfhaut des Menschen sondert von Natur aus Talg und andere Fette ab und schafft damit ein Milieu, in dem M. globosa gut gedeiht. Ein durchschnittlicher Mensch beherbergt bis zu zehn Millionen Exemplare des M. globosa.

Zu Schuppen und seborrhoischer Dermatitis kommt es, wenn drei Faktoren zusammentreffen: eine genetisch bedingte Disposition für entzündliche Reaktionen und die Anwesenheit von Talg und M. globosa auf der Kopfhaut. "Eine vollständige Sequenzierung des Malassezia-Erbgutes eröffnet der Wissenschaft enorme Möglichkeiten, die Wechselwirkungen zwischen Pilz und Mensch zu erforschen", so Dr. Thomas Dawson, P&G Beauty Wissenschaftler und Hauptautor der PNAS-Studie. "Es ist schon erstaunlich, dass das Verständnis der genetischen Struktur eines mikroskopischen Organismus weit reichende Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit haben kann."

Forschungsergebnisse und ihr Einfluss auf Behandlungsmethoden
Die Familie der Malassezia-Spezies verursacht beim Menschen zahlreiche Gesundheitsprobleme. Während M. globosa der Auslöser unterschiedlicher Hautreizungen ist, weiß man von anderen Malassezia-Spezies, dass sie besonders bei Personen mit (noch) eingeschränkter Immunabwehr wie Kleinkindern und Menschen mit Autoimmunerkrankungen auftreten. Außerdem spielt diese Pilzgattung eine Rolle bei allergischen Erkrankungen der Haut und der Atemwege.

"In erster Linie galt es, den Mechanismus der Schuppenbildung zu entschlüsseln, nun aber öffnen die Erkenntnisse der Wissenschaft Tür und Tor zur Entwicklung und Verbesserung von Therapien gegen Schuppen und viele andere von Malassezia verursachte Erkrankungen," erläutert Dr. James Schwartz, Wissenschaftler bei P&G Beauty. "Dieser Fortschritt wurde durch die Zusammenarbeit mehrerer Institute und Wissenschaftler verschiedener Fachgebiete möglich, und wir freuen uns, dass verschiedene Fachbereiche und Spezialgebiete von unseren Ergebnissen profitieren können."

Malassezia ist Auslöser leichter bis schwerer Hautirritationen und anderer Erkrankungen. Dennoch wusste man vor diesen Untersuchungen wenig über den molekularen Aufbau. Die genetische Entschlüsselung von M. globosa hat die Bandbreite potenzieller Ansatzpunkte für die mögliche Bekämpfung von wenigen auf mehr als 4.000 erweitert.

Wissenschaftliche Grundlage der Sequenzierung
Die Entschlüsselung des Genoms wurde durch die Technik der DNA-Sequenzierung möglich, die in den letzten zehn Jahren entwickelt wurde. Früher testeten die Wissenschaftler auf ihrer Suche nach Möglichkeiten der Behandlung und Reduzierung von Schuppen und ihren Begleitsymptomen zahllose Präparate im Trial-and-Error-Verfahren. Da bis vor etwa 5 Jahren mit weniger präzisen Verfahren auf der Basis von Zellkulturen gearbeitet wurde, gingen die Forscher jahrelang von der Annahme aus, dass Schuppen und seborrhoische Dermatitis von einer anderen Pilzart verursacht werde, nämlich Malassezia furfur. Erst mit Methoden der Molekularwissenschaft entdeckte das Team die Pilzspezies, die tatsächlich die Hauptursache von Schuppen ist, was schließlich zur vollständigen Entschlüsselung des Erbgutes führte.

Nähere Auskünfte über die Entschlüsselung des M. globosa-Genoms und über P&G Beauty erhalten Sie unter www.pgbeautyscience.com.