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Montag, 4. Januar 2010

Viele reife Frauen leiden unter Haarausfall

Wenn die Östrogenproduktion mit zunehmendem Alter und beginnenden Wechseljahren nachlässt und der Körper sich hormonell auf die Menopause umstellt, setzt bei vielen Frauen Haarausfall ein.


In der Regel liegt die Phase der Wechseljahre zwischen dem 45. und 55. Lebensjahr. Diese Veränderung wirkt sich oftmals auch negativ auf die Haarpracht aus, sehr zum Leid der meisten Frauen. Denn gerade glänzendes und volles Haar spielt für viele Frauen eine große Rolle, da es Gesundheit und Attraktivität widerspiegelt. Doch mit dem Eintritt dieser Phase verlieren viele Frauen verstärkt ihre Haare und erste kahle Stellen sind zu sehen.

Hormonchaos ist für lichter werdendes Haar verantwortlich


Die Zeit, in der sich der weibliche Körper hormonell umstellt, wird als Wechseljahre bezeichnet - die Phase vor und nach der sogenannten Menopause, dem Zeitpunkt, in dem die Menstruation ausbleibt. In dieser Phase nimmt die Funktion der Eierstöcke ab und führt dadurch zu einer Veränderung des weiblichen Zyklus, der wiederum eine Umgestaltung des Hormonspiegels zur Folge hat. Mit dem Eintritt der Wechseljahre kommt es oftmals auch zu zunehmendem Haarausfall, wofür vor allem das Hormon Östrogen verantwortlich ist. Durch die Reduzierung der Eierstockfunktion produziert der Körper weniger von dem weiblichen Geschlechtshormon, welches zum einen an der Ausbildung von Geschlechtsmerkmalen, zum anderen am Haarwachstum beteiligt ist. Gleichzeitig nimmt die Produktion des männlichen Sexualhormons Testosteron zu, was zur Folge hat, dass Haarausfall verstärkt auftritt.

Auch Absetzen der Pille kann zu Haarausfall beitragen


Viele Frauen setzen in dieser Zeit außerdem auch die Anti-Baby-Pille ab, was auch ein Faktor für den vermehrten Haarausfall sein kann. Da der gesamte Körper sich in dieser Phase neu einstellt und manche Frauen noch an weiteren Begleiterscheinungen wie Hitzewallungen leiden, möchten sie nicht zu Tabletten oder anderen Medikamenten greifen, um ihn nicht weiter zu belasten. In diesem Fall stellen Haartoniken zur äußerlichen Anwendung aif rein pflanzlicher Basis zur Hemmung des Haarausfalls und zur Kräftigung des Haares eine gute Alternative dar (beispielsweise die Produktserie 101 Hair Tonic, erhältlich in Apotheken sowie den vier 101 Haar-System-Instituten in Mannheim, Nürnberg, München und Berlin).
Weitere Informationen zum 101 Hair Tonic erhalten Sie unter www.101haar.com.

Dienstag, 1. Dezember 2009

Haar Weaving - Die Lösung bei hormonellem Haarausfall

Nach der Schwangerschaft oder in den Wechseljahren leiden viele Frauen unter Haarverlust. Doch die lichten Stellen können mit Haar Weaving aufgefüllt werden.


Als Faustregel gilt: Wer über einen längeren Zeitraum mehr als 100 Haare pro Tag verliert, ist von Haarausfall betroffen. Frauen sind während der Schwangerschaft, nach einer Geburt oder dem Absetzen der Anti-Baby-Pille sowie in den Wechseljahren aufgrund hormoneller Schwankungen besonders gefährdet. Eine schonende und zuverlässige Lösung, um das Volumen aufzufüllen oder lichte Stellen zu verstecken, ist Haar Weaving. Dabei wird eigenes Haar fest mit in Struktur und Farbe identischem Echthaar verwoben und ist von diesem nicht mehr zu unterscheiden.

Voller Schopf statt Haarausfall



Die Haarintegration kann vom Oberkopf bis zum Nacken an jeder gewünschten Stelle durchgeführt werden. Die Veränderung kann während einer Sitzung oder Schritt für Schritt vorgenommen werden. In den Filialen der Svenson Haar Studios GmbH befinden Sie sich in professionellen Händen.

„Medizinisch-kosmetische Haar- und Kopfhautbehandlungen sind die beste Methode, um Haarausfall vorzubeugen, Haarausfall aufzuhalten und Haarfunktionsstörungen wie Schuppenbildung, Talgansammlung oder Juckreiz zu verringern“, berichtet der Technische Leiter aus seiner täglichen praktischen Erfahrung. „Man kann zwar keine Haare herzaubern, wo keine mehr sind, aber man kann das noch vorhandene Haar stärken – von der Wurzel bis zur Spitze.“ Dies geschieht etwa durch die Anregung der Durchblutung und des Stoffwechsels sowie eine erhöhte Nährstoff- und Sauerstoffzufuhr. Die individuelle Behandlung basiert auf hochwertigen Haarpflegeprodukten und dem Einsatz von Spezialgeräten. Sie wird durch Medikamente wie Minoxidil oder Finasterid ergänzt und gegebenenfalls ärztlich überwacht.

Mit der richtigen Therapie Haarausfall reduzieren



Fortschrittlichste Technologien werden für die Haarbehandlungen eingesetzt: Ozon- und Hochfrequenztherapie, Laser-, Dampf- und Infrarotbehandlung, Vakuumsauger und Haar- Regenerator. Um die angewendeten Techniken auf ihre Wirksamkeit zu prüfen, hat Svenson eine Studie durchgeführt, die von einem unabhängigen Unternehmen überwacht wurde. Bei 88 Prozent der aus 90 Patienten bestehenden Testgruppe wurde innerhalb der Studiendauer von sechs Monaten ein Rückgang des Haarausfalls und somit die Wirksamkeit der Behandlungen nachgewiesen.

Weitere Informationen finden Sie unter:
www.svenson.de.