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Freitag, 28. November 2008

Promi präsentiert im TV seine Haartransplantation - Methode tausendfach in Heidelberg angewendet

Jetzt plauderte der englische Schauspielstar John Cleese im TV über seine Haartransplantation mittels "Strip"-Technik - nach einem berühmten Anwender auch "ein Elton John" genannt. Diese hätte er auch in der Heidelberger Klinik proaesthetic ( www.proaesthetic.de ) bekommen. Dr. Michael Pees, Facharzt für Chirurgie, erklärt, warum die Technik so beliebt ist.

"Geheimratsecken, hohe Stirn oder Oberkopfglatze können mit einer Haartransplantation hervorragend behoben werden", so Pees, der seit Anfang der 90er-Jahre Tausenden Patienten mit dieser Methode erfolgreich zu neuem Haarwuchs verholfen hat. Das Heidelberger Team um Dr. Pees ist hoch spezialisiert: Bei der "Strip"-Technik wird aus dem Haarkranz am Hinterkopf ein länglicher Hautstreifen entnommen und die Stelle unauffällig verschlossen. Die mit dem Streifen entnommenen Haarfollikel ("Follicular Unit Extraction", "FUE" genannt) werden unter dem Mikroskop separiert und auf dem Oberkopf eingesetzt. Bereits nach etwa drei Monaten wachsen Haare, wo vorher kahle Stellen waren.

Haarkranzfollikel besitzen spezielles Erbgut: Sie wachsen ein Leben lang. Bei proaesthetic gehört die Lebenszeit-Gewährleistung zum Service; die Erfolgsquote liegt bei nahezu 100 Prozent. Eine solche "FUE"-Haartransplantation kostet in Heidelberg zwischen 2.500 und 5.000 Euro; Schauspieler Cleese bezahlte nach eigenen Angaben rund 12.000 Euro.

Die Eigenhaartransplantation ist ein ambulanter Eingriff binnen rund drei Stunden unter lokaler Betäubung auf einem Behandlungsstuhl; der Patient kann am selben Tag nach Hause gehen. "Wichtig ist, dass der Arzt langjährige Erfahrung mitbringt!", so Pees, langjähriger Chefarzt der Heidelberger Klinik. Nur dann sei alles sicher und das Ergebnis wirke anschließend völlig natürlich.

Über die Heidelberger Klinik proaesthetic Proaesthetic ist eine der führenden Schönheitskliniken Deutschlands; sie bietet das gesamte Spektrum der plastischen und kosmetischen Chirurgie nach modernsten Standards. Über 35.000 Behandlungen haben die erfahrenen Fachärzte erfolgreich durchgeführt, auch bei anspruchsvollen Prominenten. Kompetenz, Perfektion und Ambiente überzeugen auch TV-Redaktionen. Zuletzt drehten hier ARD, RTL, ProSieben und Sat1.

Dienstag, 29. Juli 2008

Meditera führt professeionelle Haartransplantationen durch

Das Institut verfügt über eine mehr als 30-jährige Erfahrung auf dem Gebiet der Haartransplantation.

Haarausfall kann auch in jungen Jahren auftreten
Der Mensch hat zwischen 100.000 und 150.000 Kopfhaare. 50 Prozent aller Männer und 10 Prozent aller Frauen leiden im Laufe ihres Lebens an Haarausfall. Täglich können bis zu 100 Haare ausfallen, das ist ein völlig natürlicher Vorgang. Fallen mehr Haare aus oder werden sie nicht nachgebildet, spricht man von Haarausfall.

Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben
Der erblich bedingte Haarausfall ist die häufigste Ursache. Aber auch Hauterkrankungen, Stoffwechselstörungen, Vitaminmangel, Infektionen, Hormonschwankungen und Streß können zu Haarausfall führen.

Eine Haartransplantation kann den Betroffenen zu vollem Haar verhelfen
Haare aus dem Haarkranz sind hormonunempfindlich. Die Kraft des lebenslangen Wachstums, liegt in der Haarwurzel. Bei einer Haartransplantation wird Eigenhaar aus dem Haarkranz entnommen und an der gewünschten Stelle wieder eingepflanzt. Die verpflanzten Haare nehmen die Wachstumsgenetik mit, so dass die dauerhafte Behaarung an der Einpflanzstelle sichergestellt ist.

Um ein Höchstmaß an Natürlichkeit zu erreichen, werden ausschließlich FUs (follicular units, follikuläre Einheiten) zur Transplantation verwendet. Ein FU besteht aus 1 – 4 Haarwurzeln und mißt ca. 0,7 – 1 mm. Die FUs ersetzen heute die früher verwendeten Minigrafts, die oft 5 oder mehr Haare enthielten und gelegentlich büschelig wirkten. Dies kann inzwischen dank neuer Entnahmetechniken auch nachträglich noch korrigiert werden. Die moderne Haarchirurgie erreicht damit in nahezu allen Fällen eine hohe Patientenzufriedenheit.

Weitere Informationen erhalten Sie unter:
www.meditra.de

Montag, 26. November 2007

Haarausfall: Neue Studie über Betroffene

Unter Haarausfall leiden viele Menschen, oft im Verborgenen. Denn Haarausfall ist weiterhin ein Tabuthema. Allerdings sind auch die derzeitigen Behandlungskonzepte scheinbar nicht geeignet, das Problem wirklich zu lösen.

Dies belegen die Resultate einer großen Studie zum Thema Haarausfall bei Betroffenen, die das Internetportal www.alopezie.de durchgeführt hat. Über 300 Teilnehmer gaben detailliert Auskunft über ihre Erkrankung, die durchgeführte Behandlung und den therapeutischen Erfolg. Und die Resultate sind nicht überzeugend. Es besteht weiterhin ein hoher Bedarf an neuen Optionen für das Problem Haarausfall. Dies wird klar ersichtlich, wenn man sich in der Studie die Ergebnisse zum Thema Behandlung anschaut. Denn obwohl fast 50 % der Befragten zwei oder mehr Produkte gegen ihren Haarausfall anwenden, läßt die Wirkung oft zu wünschen übrig, die Zufriedenheit erreicht insgesamt gerade noch die Schulnote “befriedigend”.

Und trotzdem: Weniger als 15 % der Betroffenen verzichten auf eine Behandlung und hoffen durch Abwarten eine Besserung zu erleben. "Haarausfall verändert nicht nur das Aussehen, sondern das ganze Leben. Die Betroffenen klammern sich an jeden Strohhalm, um das frustrierende Ausfallen der Haare zu beenden", so meint auch Andreas Städtgen von Alopezie.de . Dabei ist die Anzahl der sinnvollen Produkte überschaubar: Die beiden Klassiker Finasterid bzw. Minoxidil müssen sich die führende Position mit Nahrungsergänzungsprodukten teilen, bei Frauen kommen noch die Anwendung von Hormonen hinzu. Alle anderen Produkte besitzen nur eine eher geringe Bedeutung, bei Männern sollte noch die die Haartransplantation als mögliche Alternative erwähnt werden.

Die Untersuchung dokumentiert auch die großen Unterschiede beim männlichen und weiblichen Haarausfall. Die Mehrzahl der Männer ist jung und unter 30 Jahre alt, bei Frauen dagegen verteilt sich der Haarausfall über eine große Spanne im Lebensalter von 20 bis 50 Jahren. Und bei Frauen kommt noch ein großes Problem hinzu: Während bei Männern die Diagnose "anlagebedingter Haarausfall" aufgrund der typischen Merkmale wie Geheimratsecken schnell und einfach zu stellen ist, rätselt mehr als die Hälfte der Frauen über die Ursache des meist diffusen Haarausfalls.

Bleibt noch die Hoffnung auf die Zukunft, aber hier ist Geld notwendig. Neue Möglichkeiten wie die Gentherapie und Haarmultiplikation sind noch weit von der Marktreife entfernt. Die umfassende Studie mit ausführlichem Tabellenteil kann bei Sensitiv Gesundheitsprodukte GmbH (www.sensitiv.de) zum Preis von EUR 99 (incl. Umsatzsteuer) bezogen werden.