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Mittwoch, 20. Oktober 2010

Friseur Krimi mit Lesung bei Hairliner's

Am 13. Oktober 2010 fand um 19.30 Uhr im Friseursalon Hairliner's in Bremen in Kooperation mit der Buchhandlung Melchers ein Friseur Krimi der besonderen Art statt.


Wohl manch einem graust es vor einem Friseurbesuch, doch bei diesem Friseur Krimi handelte es sich um etwas ganz Anderes. Der Friseur Krimi im Hairliner's war rundum perfekt organisiert und täuschend echt gestaltet. Als Polizisten verkleidete Teilnehmer sicherten den "Tatort" professionell ab, kontrollierten die Passanten und sorgten so für Aufsehen.

Spannende Lesung im Friseursalon


Vor vielzähligem Publikum las der Autor Christian Schünemann anschließend immer wieder kleine Passagen aus seinem Roman "Die Studentin – der dritte Fall für den Friseur" vor und fesselte die Zuhörer dabei an seine "Figur", den Starfriseur Thomas Prinz.

Über den Auto Christian Schünemann


1968 in Bremen geboren, studierte Christian Schünemann Slawistik in Berlin und Sankt Petersburg, arbeitete in Moskau und Bosnien-Herzigowina und absolvierte die Evangelische Journalistenschule in Berlin. Beim internationalen Wettbewerb junger Autoren (Open Mike) wurde ein Auszug aus dem Buch "Der Friseur" ausgezeichnet.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressekontakt: Hairliner's, Stefan Hagens und Rainer Kaemena, Schwachhauser Heerstraße 183, 28211 Bremen, www.hairliners.de

Dienstag, 8. Juni 2010

Coupers Friseure nahmen an "Hochsteckfrisuren Challenge" teil

Pro7 und Sat1 haben zur Teilnahme an einer Hochsteckfrisur Challenge aufgerufen. Coupers Friseure stellten sich der kniffligen Aufgabe.


Es ist gar nicht so leicht, perfekte Hochsteckfrisuren zu zaubern. Wie lange solche Frisuren halten, haben sich offenbar auch Redakteure von Pro7 und Sat1 gefragt, als sie für die Sendung "taff" eine Hochsteck Challenge organisierten. Bei der Challenge ging es darum, was sich mit festlichen Gala- und Brautfrisuren alles anfangen lässt, bevor sie sich auflösen und die Haare in alle Richtungen fliegen. Oftmals müssen diese Stylings, die mit langen Haaren zu aufregenden Türmen und fantasievollen Strukturen gesteckt werden, stundenlanges Tanzen bei Wind und Wetter oder unter starkem Scheinwerferlicht aushalten, ohne dabei auseinander zu fallen.

Hochsteckfrisuren im Härtetest


Mehrere Friseure nahmen mit ihren Modellen an der Challenge im Heide Park bei Soltau teil. Die Aufgabe bestand darin, innerhalb von 20 Minuten eine komplette Hochsteckfrisur zu erstellen, um diese danach durch mehrere Achterbahnfahrten einem Härtetest zu unterziehen. Dabei sollte natürlich nicht irgendeine Hochsteckfrisur gezaubert werden, sondern eine sehr festlich, besonders elegante. Michael Eickemeyer-Rauer hat sich der Aufgabe für Coupers Friseure gestellt und seinem Modell eine aufregende Lara Croft Frisur mit Schmuckelementen und gedrehtem Pony auf den Kopf gestylt. Dabei blieb er trotz des erhöhten Schwierigkeitsgrades problemlos innerhalb der vorgebenen Zeit.

Halt der Frisuren bei Achterbahnfahrten getestet


Die Modelle wurden anschließend mit ihren fertigen Frisuren der Reihe nach in die unterschiedlichsten Achterbahnen des Freizeitparks geschickt. Zunächst ging es in den "Grottenblitz", danach in den "Big Loop". Bereits nach der ersten Fahrt im "Big Loop" zeigte sich, dass die Haltbarkeit der Frisuren bislang stark unterschätzt worden war. Denn trotz Loopings, Schrauben und Kopfüberfahrens hielt Frisur. Das Styling saß fest und sicher - so sicher, dass der Härtegrad der Challenge spontan verfielfacht werden musste: Aus den ursprünglich angedachten drei Achterbahnfahrten wurden insgesamt acht, davon allein drei Fahrten im Colossus, der größten Holzachterbahn der Welt, mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 120km/h. Nach den Achterbahnen wurde die Challenge mit einer abschließenden Wirbelfahrt im Top-Spin auf Anraten der Parkaufsicht vom Heide Park beendet.

Wettbewerb wird bei taff ausgestrahlt


Das Ergebnis der Challenge wird bald bei taff auf Pro7 zu sehen sein. Vorab kann allerdings schon verraten werden, dass Hochsteckfrisuren von Coupers Friseuren aus Hannover auch bei Hochzeiten auf der Achterbahn halten würden. Um die Haltbarkeit der Frisur bei einer normalen Hochzeitfeier oder Ballnacht mit Tanz, Musik und ausgelassenem Herumwirbeln braucht sich nach diesem Test auf keinen Fall noch jemand Gedanken zu machen.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht. Pressekontakt: Plaschke GmbH & Co KG

Mittwoch, 5. Mai 2010

Medienpreis Friseur "Business of Beauty" verliehen

Die Sieger des Medienpreises Friseur "Business of Beauty 2009" stehen fest. Die Autoren Stephan Handel, Tilman Achtnich, Peggy Biczysko und Gisela Rauch dürfen sich über die Auszeichnungen freuen.
Die Interessenvertretung Friseurprodukte (IVF) im IKW hat zum fünften Mal den BoB (Business of Beauty) - Medienpreis Friseur verliehen. Stephan Handel, Peggy Biczysko, Gisela Rauch und Tilman Achtnich sind die Gewinner der mit insgesamt 20.000 Euro dotierten Preise. Am 29. April wurden die Gewinner im Rahmen eines Festaktes in München geehrt.

Die Preisträger des Business of Beauty


Stephan Handel schaffte es mit seinem in der ‚Süddeutschen Zeitung’ erschienenen Beitrag "Reine Kopfsache" den Sprung aufs Treppchen und konnte den mit 7.500 Euro dotierten ersten Platz in der Kategorie Print in Empfang nehmen. Der zweite Preis, der mit 5.000 Euro dotiert ist, ging an Peggy Biczysko für ihren Artikel "Haarige Sache", der in der ‚Frankenpost’ erschienen ist. Den mit 2.500 Euro dotierten dritten Preis erhielt Gisela Rauch von der ‚Main-Post’ für ihren Artikel "Du hast die Haare schön". Der inzwischen zum dritten Mal ausgeschriebene mit 5.000 Euro dotierte TV-Preis ging an Tilman Achtnich vom Südwestrundfunk für den Beitrag "Ware Haare – Das weltweite Geschäft mit der Schönheit".

Jurysprecher Rüdiger Schmitt über die positive Bewertung der Jury: "Die Siegerbeiträge haben sich größtenteils mit Facetten des Friseurberufs auseinandergesetzt, die einen Blick hinter die Kulissen erlauben und dabei eine Realität aufzeigen, die fernab von den Klischees die Vielseitigkeit des Friseurhandwerks abbildet."

Medienpreis Einreichungen waren qualitativ hochwertig


Die neunköpfige Jury setzt sich aus Journalisten, Friseuren, Verbandsvertretern und Kommunikationsprofis zusammen und urteilte gemeinsam über insgesamt 34 Einreichungen, die sich wie auch in den vorigen Jahren durch eine sehr hohe Qualität auszeichneten. 15 Nominierte schafften es auf die Shortlist, aus denen wiederum die vier Preisträger ermittelt wurden. Unter den Bewerbern waren auch 2009 wieder Autoren hochrangiger Medien, darunter FAZ, Welt am Sonntag, Süddeutsche Zeitung, Spiegel online, Hamburger Abendblatt, Stern online, Bayerischer Rundfunk, Focus TV, Süddeutsche Zeitung TV, Westdeutscher Rundfunk und viele weitere.

Business of Beauty wird auch 2010 fortgesetzt


Wegen der stetig zunehmenden Bedeutung des "Business of Beauty" für die Friseurbranche wird der Medienpreis Friseur auch in diesem Jahr fortgesetzt. Alle weiteren Informationen zur Ausschreibung 2010 finden interessierte Journalisten unter www.bob-medienpreisfriseur.de, wo auch die Beiträge der Preisträger eingesehen werden können.

Diese Pressemitteilung wurde auf openPR veröffentlicht.
Pressemitteilung von: IVF (Interessenvertretung Friseruprodukte) im IKW (Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel)
PR Agentur: Organisationsbüro BoB - Medienpreis Friseur, www.bob-medienpreisfriseur.de

Montag, 22. Februar 2010

Sonderbericht "100 Jahre Dauerwelle" von Mahnaz und Deutsche Welle TV

Zum 100. Geburtstag der Dauerwelle dreht die Deutsche Welle TV zusammen mit der Hamburger Top-Stylistin Mahnaz in ihrem Salon in der Moorweidenstr. am Donnerstag, den 18. Februar, einen Sonderbericht zu dieser Thematik.


Sonderbericht über Dauerwelle - seit 100 Jahren ein Trend


Die Dauerwelle - moderner auch "Umformung" genannt - ist aus der Damenwelt nicht mehr wegzudenken. Mit ihrer Erfindung vor 100 Jahren hat der Todtnauer Karl-Ludwig Nessler die Frisurenwelt verändert. Was damals mit einer abenteuerlichen Apparatur und streng geheimen Tinkturen vollzogen wurde, ist inzwischen Basis-Friseurhandwerk. Trotzdem gehört es zu einem der intensivsten Eingriffe in die natürliche Struktur der Haare und basiert in der Hauptsache auf den zwei chemischen Vorgängen Reduktion (lateinisch: reductio ‚Zurückführung) und Oxidation (Aufnahme von Sauerstoff / Entzug von Wasserstoff). In den vergangenen Jahrzehnten bestand immer die Gefahr, dass das behandelte Haar spröde und stumpf wird. Eine nicht fachgerecht durchgeführte Umformung hinterlässt irreparable Schäden am Haar. Die neuen Techniken wie Cystein-Dauerwelle (weniger Schwefelbrücken), 2-Komponenten-Dauerwelle (neutraler ph-Bereich 7,2) oder die Markeneigene Redken-Dauerwelle (schonend und "esterfrei") ermöglichen eine schonendere Dauerwelle bei nochmals erhöhter Strukturdichte für die Trägerin.

Tipps und Tricks von Expertin Mahnaz


Experten wie Mahnaz müssen neben der momentanen Haarstruktur auch die Anzahl der Dauerwellen in den letzten Monaten, die Haarbeschaffenheit vor den letzten Umformungen sowie anderweitige chemische Behandlungen des Haares bei der Behandlung berücksichtigen. Am Donnerstag wird Mahnaz dies vor laufender Kamera für "Euromaxx Frisurentrends" vorführen und persönliche Tips und Tricks rund um die richtige Wahl der Umformung sowie zur weiterführenden Pflege der Frisur geben.

Weitere Informationen finden Sie unter www.mahnaz-nature.com.

Montag, 9. November 2009

Bergmann stellt neue Haartechniken vor

Beim ersten Bergmann Friseurtag wurden die aktuellsten Haartechnik-Entwicklungen und verschiedene Befestigungsmethoden präsentiert. Der Tag war ein voller Erfolg.


Als Zweithaarspezialist Bergmann 45 Friseuren aus Süddeutschland die neuesten Entwicklungen bei Haartechniken und unterschiedliche Befestigungsmethoden vorstellte, überzeugten sowohl die Produkte als auch die tollen Ergebnisse, die man mit entsprechender Ausbildung und Training erzielen kann. Vor allem die Möglichkeit, das Serviceangebot für den Kunden auszubauen und auf diese Weise eine mögliche Umsatzsteigerung zu realisieren, ist interessant an diesem Thema. Teilnehmer und Veranstalter bewerteten den ersten Bergmann Friseurtag, der demnächst bundesweit angeboten werden soll, als vollen Erfolg.

Erweitertes Angebot ist nötig, um zu bestehen


Während man sich in einem gewöhnlichen Friseursalon meist lediglich die Haare schneiden lassen kann, ist es in einem "etwas anderen" Salon möglich, sich die Haare verlängern, mehr Volumen zaubern oder lichte Stellen schließen zu lassen. Dies könnte - so zumindest der Anspruch der Schulungsverantwortlichen bei Bergmann - das Friseurkonzept der Zukunft sein. Schneiden, Waschen, Legen ist längst nicht mehr genug, um sich gegenüber anderen Wettbewerbern kompetent abzugrenzen.

Extensions heißt das Zauberwort


Die vielen Prominenten, die von heute auf morgen aus ihrer Kurzhaarfrisur einen Langhaartraum gezaubert haben, haben einen regelrechten Run auf Extensions ausgelöst. Durch die Klatschpresse und Lifestylemagazine hat dieser Hype um die "Traumfrisur über Nacht" auch Normalbürgerinnen ergriffen. Die bisherige Hemmschwelle vor Haarersatz gibt es so nicht mehr, Extensions haben Haarersatz salonfähig gemacht. Als Folge werden Extensions in den Friseursalons verstärkt nachgefragt. Dabei bieten Extensions aber nur die Möglichkeit zur Veränderung der Haarlänge. Kundinnen mit Volumenproblemen oder lichten Stellen kann auch mit Extensions nicht geholfen werden. Jeder Friseur also, der die Haarträume seiner Kundinnen noch besser erfüllen möchte, sollte ihnen ein entsprechendes Angebot an Haartechniken machen können. Haartechniken richtig und professionell angewandt, zaubern Frisuren, Volumen und Schnitte, die sonst nicht möglich wären.

Hemmungen der Friseure beseitigen


Der Bedarf, Haartechniken, die ursprünglich ausschließlich für Männer und Frauen mit erblich oder medizinisch bedingten Haarproblemen entwickelt wurden, auch im modischen Bereich einzusetzen, zeichnete sich in vielen Gesprächen mit Friseuren und Kunden immer deutlicher ab. Hedda Freund, Inhaberin Bergmann, erklärt, wie es zu diesem neuen Schulungsansatz kam: "Viele Friseure haben nach wie vor eine Hemmschwelle, sich mit Haartechniken und Zweithaar auseinanderzusetzen. Diese wollten wir mit dem Friseurtag, einem speziell auf die Bedürfnisse von Salons, deren Schwerpunkte bei den angestammten Friseurtätigkeiten liegen, aus dem Weg räumen. Die hohe Teilnehmerzahl, das große Interesse und Engagement der Teilnehmer bei unserem ersten Friseurtag hat uns in unserer Annahme bestätigt."

Erster Friseurtag


Am 20. September trafen sich 45 Friseure aus Süddeutschland in Laupheim zum ersten Friseurtag, moderiert und geleitet von Rainer Seegräf, Mitglied der Geschäftsleitung Bergmann. Zunächst wurde ein genereller Überblick über die Möglichkeiten der Befestigung gegeben und gezeigt, welches Produkt für welche Kunden am besten geeignet ist. Im Anschluss wurden die Teilnehmer in drei Gruppen aufgeteilt.

Micropoint und Microbellargo


Roland Lücking und Beathe Lang erklärten die Methoden Micropoint und Microbellargo, die eine gewisse Fertigkeit im Umgang und der Platzierung der Knoten erfordern. Denn der feine und leichte Knoten ist sanft zum Haar und auch für den Kunden sehr angenehm und nicht zu spüren. Diese Methoden sind besonders geeignet für leichte Produkte wie zum Beispiel Volumemaker.

Weaving


Die Trainer Tanja Opel und Virginia Gut behandelten das Thema Weaving. Sie erklärten das Verweben von Kundenhaar mit Tressierfäden und zeigten, wie sich bei richtiger Technik eine Weft ergibt, an der auch schwere Haarteile, wie der Bergmann Hairmaker mit längerem Echthaar, befestigt werden können. Wer eine Methode für die schnelle und sichere Haarverlängerung und auch -verdichtung am Hinterkopf sucht, sollte auf Weaving setzen. Dabei werden am Hinterkopf einfach und sicher Tressen eingearbeitet und der Traum vom vollen, langen Haar wird wahr.

Bonding


Um höchstgradig komfortablen, unsichtbaren Sitz ging es bei der Präsentation des Bonding. Trainer Werner Eller legte dar, dass diese nicht ertastbare Methode besonders für Männer und Frauen, die keine eigenen Hare mehr besitzen, geeignet sei. Neben dem klassischen Bondingverfahren präsentierte Eller auch Randbonding als Alternative zu den anderen Befestigungsmethoden.

Theorie- und Praxisteil


In jedem Workshop gab es neben dem theoretischen Teil, in dem richtige und individuelle Kundenaufklärung, Arbeitsvorbereitung, Durchführung, Pflege und Wiederbefestigung thematisiert wurden, einen praktischen Teil. Jeder konnte selbst am Übungskopf üben, um die richtigen Griffe für eine gute und sichere Befestigung zu erlernen. Dabei hat sich einmal mehr bewahrheitet, dass noch kein Meister vom Himmel gefallen ist, und allen Teilnehmern war schnell klar, dass auch hier gilt: Nur Übung macht den Meister.

Abschließend erhielten die Teilnehmer Hinweise und Informationen zur Kalkulation dieser Dienstleistungen sowie einen Abriss über mögliche Marketingaktivitäten. Die Pausen zwischen den einzelnen Vorträgen wurden genutzt, um sich mit Kollegen auszutauschen und intensiv zahlreiche Fachthemen zu diskutieren, aber auch, um das eigene Netzwerk weiter auszubauen und Kontakte zu knüpfen. Eine ganz andere Form von Weaving also.

Weitere Informationen erhalten Sie unter www.bergmann-friseure.de.

Freitag, 20. Februar 2009

ULTISPACE Nadja Gärber Friseure sucht Modelle für Fachmesse TOPHAIR

Die MULTISPACE Nadja Gärber Friseure suchen für die Fachmesse TOPHAIR in Düsseldorf vom 21.03.-23.03.2009, speziell für die Show von Tim Hartley noch Modelle die Lust, Mut und Laune haben neue Trends aus Beauty und Fashion zu präsentieren.



Gecastet werden weibliche Modelle mit einer Körpergröße ab 1.70m und schlanker Figur sowie männliche Modelle ab Körpergröße 1.80m und sportlich-schlanker Figur. Nähere Informationen erhalten alle Interessenten auf www.multi-space.de

Donnerstag, 12. Februar 2009

Ein Abend beim Frisör: Wella Museum trifft mit seinem Angebot auf großes Interesse und beweist Nähe zum Friseur

Mit über 170 Besuchern platzte das Wella Museum in Darmstadt am letzten Donnerstag aus allen Nähten: Eingeladen war zu einem Themenabend über Frisuren und philosophierende Friseure.



Besonders Wella Friseure am Standort Darmstadt nutzten die Einladung ins Wella Museum und erlebten mit ihren Teams einen vergnüglichen Abend.

In der szenischen Lesung „Geschichten unter der Trockenhaube“ konnten die Zuschauer in die Welt der Frisörsalons eintauchen und ein unterhaltsames Programm genießen. Die Kölner Schauspielerinnen Monika Aguilar und Sonja Kargel diskutierten wichtige Fragen, die Mann und Frau sich beim Frisör stellt: War die Loreley eine echte Blondine? Was hat eine Dauerwelle mit einem Mordfall zu tun? Ebenso interessiert waren sie daran, was wohl Amy Winehouse unter ihrer Frisur trägt oder ob Heidi Klum mit ihrem neuen Pony besser aussieht als vorher. Mit Gedichten, Zitaten und musikalischen Szenen enthüllten die beiden Frauen augenzwinkernd Geheimnisse aus der Welt der Schönheit und erfreuten mit ihrem 90-minütigen Programm die zahlreich erschienenen Besucher.

Am Montag, den 16. Februar um 18 Uhr zeigt das Wella Museum die Originalverfilmung des Musicals „Hair“ von Milos Forman aus dem Jahre 1979. Am Sonntag, den 15. März dreht es sich für Groß und Klein ab 6 Jahren einen ganzen Tag lang um Wissenswertes und Workshops zum Thema „Römer“.

Alle Veranstaltungen für Kinder und Erwachsene unter www.wellamuseum.de